Für Solo-Online-Marketer, die ihre Montage zurückwollen

Montag, 7:30 Uhr: Dein Kaffee dampft noch, und deine Posts für die ganze Woche warten schon auf dein OK

Wie ein kleines Team aus KI-Bots deine Routinearbeit erledigt. Ohne Programmieren. Du sagst einfach, was du brauchst. Und nichts geht raus, bevor du Ja sagst.

Bild: Ein Chef mit Smartphone am Kopf eines Konferenztischs, um ihn herum sechs bunte Bot-Figuren mit Namensschildern Clara, Rita, Tom, Greta, Nina und Willi.
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Stell dir den nächsten Montag vor.

Du klappst den Laptop auf. Der Kaffee ist noch zu heiß zum Trinken.

Und die Arbeit ist schon da.

Die Posts für die Woche stehen als Entwurf bereit. Die Grafiken liegen im Ordner. Die Newsletter-Gliederung wartet im Postfach auf deinen letzten Schliff.

Keine Nachtschicht am Sonntag. Kein schlechtes Gewissen beim ersten Kaffee.

Das ist der Montagmorgen-Autopilot.

Und jetzt kommt der Teil, der die meisten überrascht:

Dahin kommst du nicht, indem du mehr mit KI chattest.

Du kommst dahin, indem du ihr die Arbeit übergibst.

Warum dir KI bisher kaum Arbeit abnimmt

Die meisten nutzen KI wie ein schlaueres Suchfeld.

Du tippst eine Frage. Ein Textblock kommt zurück.

Und dann fängt deine Arbeit erst an.

Du kopierst den Text in ein Dokument. Du schreibst ihn auf deinen Ton um. Du öffnest Canva für die Grafik. Du suchst die Version von gestern.

Dazwischen springst du durch offene Tabs.

Mehr als die Hälfte deines Tages verschwindet im Kleinkram

Eine große Studie hat untersucht, wie Wissensarbeiter ihre Zeit verbringen. Das Ergebnis:

58 %

gehen für „Arbeit über die Arbeit“ drauf.
Quelle: Asana, „Anatomy of Work Global Index 2023“

Dateien suchen und zwischen Apps hin- und herspringen.

Nicht erschaffen. Nicht verkaufen.

In einem Konzern verteilt sich das auf eine ganze Abteilung.

Bei dir landet es auf einem einzigen Schreibtisch. Deinem.

Dabei wartet dein eigentlicher Job. Kampagnen planen, mit Kunden sprechen und Aufträge reinholen.

Stattdessen sitzt du um 21 Uhr noch da und suchst die richtige Bildgröße für Instagram.

Am Ende fühlt es sich an, als hätte dir die KI mehr Arbeit gemacht statt weniger.

Genau hier setzt der Montagmorgen-Autopilot an.

Du würdest deinen Hausmeister nie die Buchhaltung machen lassen

Stell dir vor, du stellst einen Hausmeister ein.

Und dann soll er nebenbei deine Buchhaltung machen. Die Leitungen im Büro neu verlegen. Und freitags den Newsletter schreiben.

Würdest du nie tun.

Genau das machen aber die meisten mit KI. Ein einziges Chatfenster soll texten, gestalten, recherchieren und an Termine denken.

Das Ergebnis kennst du. Jeden Tag erklärst du dein Business von vorn. Mal klingt der Text nach dir und mal nach einem Fremden. Am Ende besserst du doch alles selbst nach.

Das liegt nicht an dir. Das liegt an der Stellenbeschreibung.

Deine KI-Firma: Jeder Bot hat genau eine Stelle

Jetzt dreh das Bild um.

Du bist der Chef einer kleinen Firma. Deine Mitarbeiter sind Bots.

Der Rechercheur sammelt jeden Morgen Themen aus deiner Nische.

Der Texter macht daraus Posts in deinem Ton.

Der Grafiker baut die passenden Banner.

Der Newsletter-Redakteur bereitet deine Mails vor.

Der Ausgaben-Wächter schaut auf dein Werbebudget.

Und über allen steht dein Chef-Assistent. In großen Firmen heißt diese Stelle Chief of Staff. Er ist deine rechte Hand.

Mit ihm sprichst du. Nur mit ihm.

Du sagst ihm, was du willst. Er verteilt die Aufgaben an die richtigen Kollegen. Und wenn alles fertig ist, sammelt er die Ergebnisse ein und legt sie dir vor.

Du musst dir also nicht merken, wer was macht. Ein Ansprechpartner genügt.

Deine KI-Firma

Du der Chef
sprechen, tippen oder anrufen
ClaraChef-Assistentin · deine rechte Hand
RitaRecherche
TomTexter
GretaGrafik
NinaNewsletter
WilliWächter · Werbebudget

Du sprichst nur mit Clara. Clara verteilt die Arbeit und legt dir das Ergebnis vor.

In meiner eigenen Firma haben sie sogar Namen. Meine rechte Hand heißt Clara Chefassistenz. Unter ihr arbeiten Rita Recherche, Tom Texter, Greta Grafik, Nina Newsletter und Willi Wächter.

Deine nennst du, wie du willst.

Jeder kennt seinen Job. Jeder arbeitet nach einem festen Dienstplan.

Und keiner schickt etwas raus, bevor der Chef zustimmt.

Der Chef bist du.

Und wie ein Chef gibst du Anweisungen. Du sagst deiner rechten Hand einfach, was du willst.

Die Technik dahinter: Grok und dein Grok Bot

Deine Mitarbeiter arbeiten in Grok. Das ist die KI des Unternehmens xAI. Und xAI gehört zum Firmenreich von Elon Musk: Elektroautos, Raketen, Roboter und KI.

Musk kümmert sich nicht um die Details. Er ist der Visionär, der die großen Linien vorgibt.

Er sieht die Zukunftsmärkte, bevor andere sie sehen. Er sagt seinen Teams, wohin die Reise geht. Und die setzen es im Einzelnen um.

Heute gilt er als reichster Mensch der Welt.

Genau dieses Prinzip holst du dir in dein eigenes Business. Du gibst die Richtung vor. Deine Bots setzen um.

Du wirst damit nicht über Nacht zum Milliardär. Aber du arbeitest ab heute wie einer.

In Grok richtest du Bots ein, die nach Zeitplan von allein arbeiten. Dafür gibt es von xAI eine eigene App: Grok Bot. Jeder Bot bekommt dort einen Namen, eine feste Aufgabe und arbeitet auf einem Rechner in der Cloud, auch wenn dein Laptop zu ist.

Genau den baust du im Kurs auf.

Das Grok-Abo zahlst du direkt an xAI. Dazu später mehr.

Deine Mitarbeiter können mehr als schreiben

Jeder Bot hat seinen eigenen Browser. Er surft im Internet wie du.

Öffentliche Seiten ruft er einfach auf und arbeitet damit. Dein Rechercheur schaut zum Beispiel jeden Montag auf die Verkaufsseiten deiner drei größten Mitbewerber. Ändert einer seinen Preis, erfährst du es morgens von deinem Chef-Assistenten.

Gibst du ihm einen Zugang, bedient er auch Tools mit Login. Kannst du eine Webseite im Browser bedienen, kann er das meistens auch.

Konnektoren

Noch bequemer geht es mit Konnektoren. Das sind Verbindungen, über die ein Bot direkt in deiner Software arbeitet. Zum Beispiel in Gmail.

Dort sortiert er dein Postfach. Er legt Labels an und ordnet jede Mail richtig ein. Er findet Mails mit bestimmten Anhängen.

Und wenn dein Steuerberater fragt? Dann sucht er dir alle Rechnungen vom letzten Quartal heraus.

Dein Postfach räumt sich auf, während du beim Kaffee sitzt.

Der Schlüssel: eine Nachricht mit vier Teilen

Woher weiß ein Bot, was er tun soll?

Aus einer einzigen Nachricht. Sie ist seine Stellenbeschreibung.

Sie hat vier Teile:

AufgabeWas macht dieser Bot?
ZeitpunktWann arbeitet er?
ErgebnisWie sieht „fertig“ aus?
GrenzenWas darf er nie tun?

So klingt das für deinen Texter:

„Dein Job: Bereite jeden Montag drei kurze Social-Posts für mein Business vor. Höchstens 120 Wörter pro Post. Klar und freundlich, kein Hype. Du veröffentlichst nichts ohne mein OK.“

Normale Wörter. Kein Code.

Das Beste daran: Diese Nachricht musst du nicht perfekt formulieren.

Du sagst Grok nur, welchen Mitarbeiter du brauchst. Was er tun soll und was dir dabei wichtig ist.

Den Rest formuliert Grok selbst aus. Nach den vier Teilen und so, dass der Bot es versteht.

Du musst nur die Rahmenbedingungen kennen. Fachwissen brauchst du keins.

Ab da arbeitet der Bot jede Woche nach denselben Regeln. Deshalb klingen seine Entwürfe am Montag wie am Donnerstag.

Nach dir.

Und das letzte Wort hast immer du. Dein Chef-Assistent legt vor, du entscheidest.

Deine Firma passt in deine Hosentasche

Kennst du das? Die besten Ideen kommen nie am Schreibtisch. Sie kommen beim Gassigehen oder im Auto.

Und meistens ist die Idee genauso schnell wieder weg, wie sie gekommen ist. Kein Zettel und kein Stift.

Ab jetzt greifst du einfach zum Handy.

Deine Bots arbeiten auf ihrem eigenen Rechner. Du musst also nicht am Schreibtisch sitzen, um ihnen etwas zu sagen. Du diktierst es deinem Chef-Assistenten. Oder du rufst ihn an und redest mit ihm wie am Telefon.

Ein Mann geht mit seinem Hund im Park spazieren und telefoniert lächelnd. Neben dem Handy schwebt eine kleine violette Bot-Figur und hört zu.
Die nächste gute Idee kommt beim Gassigehen. Clara hört mit.

Du bist mit dem Hund unterwegs, und plötzlich ist sie da: deine nächste „Multimillionen-Dollar-Idee“.

Na gut. Vielleicht auch nur eine richtig gute Idee für deine nächste Aktion. Aber auch die wäre zu schade zum Vergessen.

Also rufst du deinen Chef-Assistenten an.

„Hör mal, mir ist gerade was eingefallen. Ich will zu meinem neuen Angebot einen Newsletter machen. Aufhänger ist die Frage, die mir Kunden ständig stellen. Locker im Ton und nicht zu lang. Und am Ende kommt der Link zur Aktion rein.“

Du erzählst einfach drauflos. Genau so, wie es dir gerade im Kopf herumgeht.

Dein Chef-Assistent gibt den Auftrag an den Newsletter-Redakteur weiter.

Eine Stunde später sitzt du im Café. Dein Chef-Assistent meldet sich: Der Entwurf ist fertig.

Du liest kurz drüber und sagst: „Passt. Raus damit.“

Und der Newsletter geht raus.

Das klappt, wenn du deine Konten mit Grok verbunden hast, zum Beispiel KlickTipp oder Quentn. Die Grundregel bleibt trotzdem: Ohne dein OK geht nichts raus.

Du hast dein Büro verlassen. Deine Firma arbeitet trotzdem weiter.

Und der Chef bist immer noch du.

Dein Bot wird jede Woche besser

Kein neuer Mitarbeiter macht am ersten Tag alles perfekt. Das erwartest du auch nicht.

Nach der ersten Woche siehst du, was gut läuft. Du sagst: „Die Posts bitte kürzer. Und weniger Ausrufezeichen.“

Dein Bot stellt sich darauf ein.

Nach ein paar Wochen sitzt immer mehr. Er kennt deinen Ton, deine Kunden und deine Angebote.

Je länger er für dich arbeitet, desto wertvoller wird er.

So einen Mitarbeiter willst du nie wieder hergeben.

Dein Team spricht sich selbst ab

Kennst du noch Stille Post?

Der Erste flüstert dem Zweiten etwas ins Ohr. Der gibt es weiter. Und am Ende der Reihe kommt etwas völlig anderes heraus.

So läuft es oft, wenn Menschen Aufgaben weiterreichen. Jeder versteht es ein bisschen anders. Jeder lässt etwas weg.

Deine Bots spielen kein Stille Post.

Bei mir sieht das so aus: Ich sage Clara, was ich brauche. Clara gibt den Auftrag an Rita. Rita findet ein Thema und reicht es direkt an Tom weiter. Tom schreibt den Post und sagt Greta, welches Bild dazu passt.

Clara→ Rita→ Tom→ Greta

Alle sprechen dieselbe Sprache. Was ich Clara gesagt habe, kommt bei Greta genauso an.

Am Ende sammelt Clara alles ein und legt mir das fertige Paket vor.

Und alle arbeiten nach denselben Firmenregeln: mein Ton, meine Farben, mein Layout und meine No-Gos.

So wirkt jeder Post wie aus einem Guss. Egal welcher Bot ihn angefasst hat.

Genau so arbeitet auch dein Team.

Und was ist mit Freelancern?

Vielleicht lagerst du heute schon Arbeit aus. Über ein Freelancer-Portal, wo du für fast alles jemanden findest.

Dann kennst du das Spiel.

Du suchst eine halbe Stunde nach dem richtigen Profil. Du schreibst ein Briefing. Und dann wartest du auf die Antwort.

Es kommen Rückfragen. Du schickst Zugänge, Logos und Beispiele hin und her.

Drei Tage später kommt der Entwurf. Er trifft deinen Ton nicht ganz. Also beginnt die Korrekturschleife.

Beim nächsten Auftrag ist dein Freelancer ausgebucht. Und du fängst wieder von vorn an.

Dein Bot ist anders

Du stellst ihn einmal ein. Er kennt dein Business, deinen Ton und deine Zugänge.

Er ist nie ausgebucht und nie im Urlaub.

Du sagst deinem Chef-Assistenten, was du brauchst. Meist liegt das Ergebnis noch am selben Tag bereit.

Und beim nächsten Auftrag weiß dein Team schon, wie du es magst.

Schneller und einfacher geht es nicht

Schneller und einfacher kommst du nicht ins Thema.

44 kurze Videos auf Deutsch. Du klickst mit, und dein erster Bot arbeitet schon in den ersten Lektionen.

Schneller und einfacher baust du dir kein Team aus Bots.

Fertige Bots und Vorlagen statt leerer Seite. Kein Suchen, kein Briefen und kein Warten auf Freelancer.

Schneller und einfacher steuerst du sie nicht.

Ein Anruf bei deinem Chef-Assistenten genügt. Du sagst, was du willst. Er verteilt die Arbeit, und am Ende gibst du frei. Vom Schreibtisch oder vom Café aus.

Ich kenne keinen schnelleren Weg zu deiner eigenen KI-Firma.

Vom Malocher zum Unternehmer

Der Chef am Konferenztisch mit dem Handy in der Hand. Neben ihm sitzen Clara, Rita und Tom als bunte Bot-Figuren.
Montag, 9 Uhr: Du gibst die Richtung vor, dein Team legt los.

Unter Unternehmern gibt es einen alten Satz: Arbeite am Unternehmen, nicht im Unternehmen.

Fast jeder kennt ihn. Kaum ein Solo-Marketer lebt ihn.

Wie auch? Wer jeden Post selbst schreibt, malocht den ganzen Tag im eigenen Business. Für das große Ganze bleibt kein Kopf frei.

Deine Bots holen dich da raus. Sie übernehmen die Maloche.

Stell dir vor, es ist Montag, 9 Uhr.

Keine Teamsitzung und kein Großraumbüro. Nur du, dein Handy und dein Chef-Assistent.

Und du gibst die Richtung vor:

„Diese Woche steht das neue Angebot im Mittelpunkt. Ich brauche die drei stärksten Themen dazu, für jeden Tag einen Post und die passenden Banner. Und am Freitag hätte ich gern den Newsletter auf dem Tisch.“

Dann legst du auf. Dein Chef-Assistent verteilt die Aufgaben. Deine Mannschaft legt los.

Und du hast zum ersten Mal Zeit für die wirklich wichtigen Fragen.

Wohin soll dein Business in fünf Jahren? Welches Angebot baust du als Nächstes? Und wo willst du wachsen?

Das sind die Fragen, für die bisher nie Zeit war.

Das ist am Unternehmen arbeiten. In diesem Moment wirst du vom Malocher zum Unternehmer.

Aber das passiert nicht von allein.

Du musst bereit sein, deinen Platz zu wechseln. Weg vom Schreibtisch, an dem du alles selbst machst. Hin zu dem Platz, an dem entschieden wird.

Das fällt nicht jedem leicht. Es braucht etwas Mut und den Blick nach vorn.

Und es braucht Vertrauen. Das musst du aber nicht vorher mitbringen. Es wächst.

Du gibst deinem ersten Bot eine kleine Aufgabe. Das Ergebnis ist gut. Also gibst du ihm die nächste.

Irgendwann merkst du: Du änderst kaum noch etwas. Du gibst nur noch frei.

Genau so wächst Vertrauen auch bei einem neuen Mitarbeiter.

Warum die meisten deutschsprachigen Marketer nie so weit kommen

Sie bekommen englische Anleitungen. Die Screenshots passen nicht mehr zur App. Und jedes Tutorial tut so, als wärst du Entwickler.

Also denken sie: „Das ist nichts für mich.“

Die KI bleibt ein Spielzeug. Ein cleverer Chat für zwischendurch.

Vielleicht kennst du das auch von einem Kurs. Gekauft, angefangen und nie umgesetzt. Irgendwo liegt er noch, zusammen mit dem schlechten Gewissen.

Das lag nicht an dir. Die meisten Kurse sind zu lang und zu englisch. Und nach drei Monaten sind sie veraltet.

„Grok Bot für Online-Marketer“: 44 Lektionen, jede so kurz wie ein Kaffee

Ich bin Stephan Lange, Online-Marketer und Kursautor.

Ich habe zu viele Solo-Marketer gesehen, die ganze Tage an Routinearbeit verlieren. Ihre teuren KI-Abos liegen dabei als Chatfenster herum. Für genau diese Leute habe ich „Grok Bot für Online-Marketer“ gebaut.

Porträt von Stephan LangeStephan Lange
Online-Marketer und Kursautor
Produktbox: Grok Bot für Online-Marketer, Videokurs mit 44 Lektionen von Stephan Lange

Der Kurs zeigt dir in 44 kurzen Videos, wie du deine KI-Firma aufbaust. Jedes Video dauert ein bis drei Minuten.

Du schaust auf meinen Bildschirm. Du klickst mit.

Schon in den ersten Lektionen erledigt dein erster Bot eine echte Aufgabe.

Damit du nicht bei null anfängst, bekommst du:

  • 16 Vorlagen zum Kopieren und Einfügen
  • 9 fertige Marketing-Bots für Recherche, Instagram-Ideen, Banner und Karussells, Newsletter, Mailer-Rhythmus, YouTube-Themen und Werbe-Reports. Dazu der Ausgaben-Wächter und der Chef-Bot fürs Morgen-Briefing.

Jeder Bot kommt mit seiner fertigen Vier-Teile-Nachricht. Du tauschst nur deine Nische und deinen Ton ein.

Wie viel Zeit kostet dich das?

Etwa eine Viertelstunde am Tag.

Du schaust ein Video und richtest ein Stück deiner Firma ein.

Ab dann arbeitet dieses Stück jede Woche für dich. Die Viertelstunde holst du dir vielfach zurück.

Immer aktuell: der Versions-Check unter jeder Lektion

Apps ändern sich ständig. Ein Button wandert. Ein Menü heißt plötzlich anders.

Deshalb steht unter jeder Lektion, mit welcher App-Version sie getestet wurde. Ändert sich etwas, nehme ich die Lektion neu auf.

✓ Versions-CheckGetestet mit: Grok-App, aktuelle VersionStand: Datum der letzten Prüfung

Du siehst also immer das, was auch auf deinem Bildschirm ist. Auf Deutsch.

Und falls sich bei Grok einmal mehr ändert als ein Button? Das Prinzip bleibt. Aufgabe, Zeitpunkt, Ergebnis und Grenzen nimmst du in jedes Werkzeug mit.

Was du im Kurs lernst

Der Kurs hat 12 Module mit 44 Lektionen. Sie bringen dich in 5 Schritten zu deinem fertigen KI-Team:

1

Deine KI-Firma. Du lernst, was ein Bot ist und welche Stellen du zuerst besetzt. Am Ende hast du eine Liste. Diese Jobs erledigt ab jetzt dein Team und nicht mehr du um 22 Uhr.

2

Die erste Nachricht. Du sagst Grok, welchen Bot du brauchst. Grok formuliert daraus die Vier-Teile-Nachricht. Nach den ersten Ergebnissen stellst du nach, bis alles sitzt.

3

Dein Starter-Team. Die fertigen Bots und die 16 Vorlagen. Hier holen sich die meisten ihre ersten schnellen Erfolge.

4

Freigaben und Regeln. Du entscheidest, welche Konten und Tools du mit welchem Bot verbindest. Und du legst fest, was jeder Bot darf. „Dieser Bot entwirft Posts und veröffentlicht erst nach meinem OK.“ „Dieser schreibt meine Mails und verschickt sie erst, wenn ich freigebe.“

5

Lektionen, die aktuell bleiben. Der Versions-Check sorgt dafür, dass dein Kurs nicht nach drei Monaten veraltet.

Und deine Daten?

Ein Bot sieht nur, was du ihm freigibst. Welche Konten du verbindest, zeigt Modul 5. Was jeder Bot darf, legst du in Modul 9 fest.

Gib jedem Bot nur die Zugänge, die er für seine Stelle braucht. Dein Hausmeister bekommt ja auch nicht den Tresorschlüssel.

Und deine Bank- und Zahlungszugänge bleiben bei dir.

Wenn ein Bot mit Daten anderer Menschen arbeitet, zum Beispiel mit Adressen aus deinem Newsletter, bist du dafür verantwortlich. Wie xAI mit Daten umgeht, steht in der Datenschutzerklärung von xAI. Der Kurs zeigt dir die Technik, er ist keine Rechtsberatung.

Deine Fragen, ehrlich beantwortet

„Ich habe noch nie mit KI gearbeitet.“

Umso besser. Du lernst es gleich richtig, als Chef und nicht als Chatpartner. Wenn du einem Freund eine kurze Mail schreiben kannst, kannst du einem Bot eine Aufgabe geben.

„Ich bin überhaupt nicht technisch.“

Musst du auch nicht sein. Wenn du telefonieren kannst, kannst du einen Bot einrichten. Die übrigen Schritte lauten meist: diesen Satz kopieren, dort einfügen und auf Weiter klicken.

Schneller und einfacher steigst du nicht ein.

„Was, wenn mein erster Bot nicht gleich gut ist?“

Dann ist er wie jeder neue Mitarbeiter. Du sagst ihm, was besser werden soll. Woche für Woche stellst du nach, bis alles sitzt.

„Wird das mit mehreren Bots nicht ein Durcheinander?“

Nein. Du hast nur einen Ansprechpartner: deinen Chef-Assistenten. Alle anderen arbeiten nach denselben Firmenregeln und sprechen sich untereinander ab. Deshalb wirkt am Ende alles wie aus einem Guss.

„Reicht nicht ein großer Super-Bot?“

Frag deinen Hausmeister. Ein Generalist macht alles ein bisschen und nichts richtig. Ein Team aus Spezialisten liefert Arbeit, die du einfach freigeben kannst.

„Klingt das am Ende nicht alles nach KI?“

Nicht, wenn der Bot deine Regeln kennt. Du legst deinen Ton einmal fest. Und den letzten Schliff gibst du.

„Was kostet mich das zusätzlich?“

Grok Bot braucht ein eigenes, kostenpflichtiges Abo, das du direkt bei xAI abschließt. Welches Abo du brauchst und wie du die Testphase ohne böse Überraschung nutzt, zeige ich dir in Modul 2. Die aktuellen Preise stehen unter den Videos im Versions-Check, weil sie sich oft ändern. Rechne einfach gegen: Was ist dir eine Stunde deiner Woche wert?

„Ist das ein offizielles Produkt von xAI?“

Nein. Der Kurs ist unabhängig. Ich zeige dir ehrlich, was in Grok taugt und was du dir sparen kannst.

„Wer hilft mir, wenn es hakt?“

Ich. Unten rechts auf down-loads.de findest du das Fenster „Fragen zu down-loads.de?“. Dort schreibst du mir direkt. Für die häufigsten Stolpersteine gibt es außerdem Modul 11 „Hilfe bei Problemen“: was du tust, wenn die App hängt oder ein Bot nicht mehr antwortet.

Für wen das nicht ist

  • Du suchst einen roten Knopf für fertige Kampagnen ohne Kontrolle? Dann bist du hier falsch. Hier entscheidest du.
  • Du willst lieber selbst malochen statt zu führen? Dann ist das hier nichts für dich.
  • Dir sind 37 Euro für dein eigenes Business zu viel? Dann bist du hier falsch.
  • Du willst alles selbst programmieren? Auch dann passt der Kurs nicht.
  • Und wenn du nicht einmal eine Viertelstunde am Tag investieren willst, hilft dir kein Kurs der Welt.

Für alle anderen ist das hier gebaut.

Was der Kurs kostet

37 Euro. Einmal. Über PayPal.

Keine Monatsgebühr für den Kurs. Kein versteckter zweiter Teil. Sofort nach der Zahlung bist du im Mitgliederbereich.

Der Preis ist bewusst niedrig. Die Entscheidung soll sich leicht anfühlen.

Zum Vergleich: Ein freier Texter kann für einen einzigen Schwung Posts schnell 37 Euro kosten. Und er schreibt danach nicht jede Woche weiter.

Dein Bot schon.

Updates sind inklusive. Ändert sich die App, bekommst du die neue Lektion ohne Aufpreis.

Wird ein Kauf erstattet, endet der Zugang zum Kurs. Damit enden auch die Wiederverkaufsrechte.

Bonus

Wiederverkaufslizenz im Wert von 97 Euro, für dich gratis

Du kannst den Kurs über deinen eigenen Link auf down-loads.de weiterverkaufen. Die Einnahmen gehen direkt auf dein PayPal-Konto.

Alles ist fertig vorbereitet: eine Verkaufsseite mit deinem Impressum, Banner in 9 Größen, E-Mails und Social-Media-Texte. Dazu eine Akademie, die dir das Verkaufen zeigt.

Einnahmen sind nicht garantiert. Sie hängen von deiner Werbung, deiner Erfahrung und deiner Reichweite ab. Verkäufe entstehen nur, wenn du deinen Link selbst aktiv bewirbst.

Die Lizenz ist ein Extra für alle, die schon ein Publikum haben. Der eigentliche Wert bleibt dein KI-Team.

Es bleibt nicht beim Montag

Stell dir einen Montag in ein paar Wochen vor.

Dein Rechercheur hat die Themen der Woche gesammelt. Dein Texter hat die Posts entworfen. Dein Chef-Assistent legt dir alles vor. Du trinkst Kaffee und klickst auf Freigeben.

Und jetzt das Beste: Es bleibt nicht beim Montag.

  • Am Dienstag liegt die Recherche für deinen nächsten Artikel schon im Ordner.

  • Am Mittwoch hat dein Grafiker die Banner für die Aktion fertig.

  • Am Donnerstag rufst du aus dem Auto deinen Chef-Assistenten an. Fünf Minuten später steht die Erinnerung für den Launch.

  • Am Freitag wartet der Newsletter für nächste Woche.

  • Am Samstag feuerst du deine Tochter beim Fußball an. Der Laptop bleibt zu.

  • Am Sonntag hast du endlich Zeit für dein Hobby. Die neue Woche ist längst vorbereitet.

Aus dem Montagmorgen-Autopiloten wird eine ganze Woche.

Schneller und einfacher bekommst du deine Woche nicht zurück.

Was passiert, wenn du nichts änderst

Heute passiert nichts Schlimmes.

Aber nächste Woche sitzt du wieder um 21 Uhr vor der Bildgröße für Instagram.

Noch ein Quartal, in dem deine Vormittage im Postfach verschwinden. Noch ein Launch, bei dem dir die Stunden fehlen.

Du bleibst das Nadelöhr in deinem eigenen Business.

Oder du stellst heute deinen ersten Mitarbeiter ein.

Alles zusammen

Produktbox Grok Bot für Online-Marketer
  • 44 Videolektionen auf Deutsch, je 1 bis 3 Minuten
  • 16 Vorlagen zum Kopieren und Einfügen
  • 9 fertige Marketing-Bots mit fertiger Vier-Teile-Nachricht
  • Versions-Check unter jeder Lektion, Updates inklusive
  • Bonus: Wiederverkaufslizenz97 €
Gesamtwert: 134 Euro Dein Preis: 37 Euro einmalig · dazu kommt das Grok-Bot-Abo, das du direkt bei xAI abschließt
Jetzt für 37 Euro startenSofortiger Zugang zum Mitgliederbereich

Sicher bezahlen mit PayPal

Melde dich an. Richte deinen ersten Bot ein. Und dann schau, wie sich dein nächster Montag anfühlt.

Auf deine Zeitfreiheit,

Stephan Lange

P.S. Am Ende geht es nicht um Bots. Es geht um die Frage, wer in deinem Business die Arbeit macht und wer die Richtung vorgibt.

Bisher bist du beides. Malocher und Chef in einer Person.

Ab heute darfst du dich entscheiden. Deine Bots übernehmen die Maloche. Du führst.

Schneller und einfacher wirst du nicht Chef deiner eigenen KI-Firma.

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  • Updates, wenn sich die App ändert
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